Deutsches Forum für Interoperabilität e.V.
Vorwort zum deutschen Pole
Interoperability wird der Schlüssel zum Globalen Markt der Zukunft. Hier reicht es für die Unternehmen nicht, passiv den Entwicklungen nachzulaufen und Techniken von anderen (Interessensgruppen) zu übernehmen. Vielmehr sind eigene Aktivitäten gefragt um auf den kommenden Märkten mitzubestimmen. Daher müssen Grundlagen entwickelt werden auf denen neue Konzepte und Anwendungen im Bereich Interoperabilität aufbauen können.
> Flyer (.pdf) <
Ziele des deutschen Poles
Nationaler Ansprechspartner für alle Themen der Interoperabilität.
Fokussierung von Ansätzen und Aktivitäten zu Interoperability, welche zurzeit zersplittert sind in vielen einzelnen Projekten zu Unternehmenskooperationen und offenen IT Systemen.
Stärkung des Open Source Gedanken, da Interoperability nicht auf einzelne Anbieter beschränkt sein kann.
Bewertung von Standards und ihrer Einsetzbarkeit zur Überwindung von Barrieren im Bereich Interoperabilität zwischen Organisationen.
Entwicklung und Weiterentwicklung eines Deutschen Forschungsframework zu Interoperabilität mit klaren Aussagen zu zukünftigen Entwicklungen (trans-regio).
Abstimmung der Forschung zu Interoperabilität im Europäischen Rahmen (INTEROP-Vlab).
Partner
Universität Oldenburg, Prof. Dr.-Ing. Axel Hahn
Technische Universität Berlin, Prof. Dr.-Ing. Roland Jochem
Universität der Bundeswehr, München, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Katzy
Fraunhofer IPK, Berlin, Prof. Dr.-Ing. Kai Mertins
Technische Universität Clausthal, Prof. Dr. Jörg Müller
Universität Bremen, Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben
Universität Oldenburg, Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gomez
CIMOSA Association, Stuttgart, Dr. Martin Zelm
Vorstand
Prof. Kai Mertins - Vorsitzender
Dr. Martin Zelm - stellvertretender Vorsitzender (auch Schriftführer)
Prof. Roland Jochem - Schatzmeister


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